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#1

Hexenprobe

in Foltermethoden und Hinrichtungsstrafen von der Antike bis zur Neuzeit 20.12.2010 00:32
von ~ik~ • Ghostship | 1.317 Beiträge

Man nahm an, daß eine Hexe, die vom Teufel besessen ist, ihre Seele verloren hat. Demzufolge müsse sie leichter sein als andere Menschen. Man warf die vermeintliche Hexe also - an Händen und Füßen gefesselt - in das Wasser. Schwamm sie auf der Oberfläche, dann war sie - "logischerweise" - eine Hexe und mußte verbrannt werden. Ging sie unter und ertrank, war sie zwar unschuldig, aber trotzdem tot.


ott schuf zwar die Zeit, aber von Eile hat er nichts gesagt. - Wer´s glaubt
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#2

RE: Hexenprobe

in Foltermethoden und Hinrichtungsstrafen von der Antike bis zur Neuzeit 07.02.2011 22:22
von LadyEchter ORB | 135 Beiträge

Ich kenne da noch eine weitere Methode... Wenn eine Frau als Hexe angeklagt wurde und sie dieses aber wehemend verneinte dann prüfte man es. In dem man ihren Körper nach Muttermalen oder Leberflecken untersuchte. Mit einem heißen Nagel stach man in diesen, füllte er sich mit Blut oder tropfte es heraus so wurde sie als Hexe entlarvt. Füllte er sich nicht so suchte man nach anderen anzeichen sie der Hexerei zu überführen.


Es liegt in der Natur des Menschen, vernünftig zu Denken aber unvernünftig zu Handeln.

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