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#1

Pfählen

in Foltermethoden und Hinrichtungsstrafen von der Antike bis zur Neuzeit 20.12.2010 00:42
von ~ik~ • Ghostship | 1.317 Beiträge

Durch den Sohn des Vlad Dracul erlangte diese Hinrichtungsart traurigen Weltruhm. Dracula (Sohn des Dracul) herrschte in der Wallachei und verteidigte das Land gegen die osmanischen Angreifer. Er setzte auf die Strategie der verbrannten Erde und galt als Meister der psychologischen Kriegführung. Zur Abschreckung errichtete er einen 'Wald der Gepfählten', bestehend aus 20.000 türkischen Kriegsgefangenen und Oppositionellen aus den eigenen Reihen. Den Gefangenen wurde ein spitzer Pfahl durch den Leib getrieben und dann senkrecht aufgestellt.
Der Sultan zog sich bei diesem Anblick trotz dreifacher Überlegenheit zurück, Dracula wurde seitdem Vlad Tepes - der Pfähler - genannt.


ott schuf zwar die Zeit, aber von Eile hat er nichts gesagt. - Wer´s glaubt
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#2

RE: Pfählen

in Foltermethoden und Hinrichtungsstrafen von der Antike bis zur Neuzeit 20.12.2010 02:37
von SchemHaMeforasch • Test | 1.502 Beiträge

Dem Verurteilten wird entweder mit der Spitze des aufgerichteten Pfahls die Brust durchbohrt, so dass der Oberkörper überhängt, oder der Verurteilte wurde auf einen abgerundeten und eingefetteten Pfahl gesetzt; durch das Gewicht des menschlichen Körpers drang der Pfahl dann langsam durch Anus oder Vagina ein, und das Opfer kam langsam und qualvoll zu Tode, was oft mehrere Tage dauerte. Da der Pfahl abgerundet war, verletzte er keine lebensnotwendigen Organe, sondern schob sich langsam durch den ganzen Körper und verlängerte somit die extreme Qual.

Beschreibung in altertümlicher Ausdrucksweise:
… die Spieße von Holtz mit Unschlitt oder Talk … man bindt solchen Übeltätern Sailer an die Füße, stößt ihnen den Spieß zu dem hinteren Leib hinein… Zuerst aber kniet der Verurteilte mit in den Staub gedrücktem Haupte nieder, die angezogenen Oberschenkel gekreuzt; … und die Bahn hinreichend eingefettet, der Pfahl, aber nicht angespitzt, sondern abgestumpft, … die Organe beiseiteschiebt, und wird fünfzig bis sechzig Zentimeter in den Mastdarm eingeführt, dann mit dem Verurteilten senkrecht aufgerichtet. Und der Körper mit seiner Schwere drückt Mann oder Weib hinab, und langsam dringt der Pfahl durch den Körper, sucht den tödlichen Weg.

Diese Art der Pfählung bei lebendigem Leib soll als Strafe für besonders schwere Verbrechen auch bei anderen Völkern Anwendung gefunden haben. Manchmal wurde der Pfahl durch den ganzen Körper getrieben, sodass die Spitze oben im Schulterbereich wieder austrat. Anschließend wurde das Opfer am Pfahl waagrecht über zwei Astgabeln oder dergleichen gehängt wie ein Tier über das Feuer. In manchen Fällen soll zusätzlich ein kleines Feuer unter dem Verurteilten entzündet worden sein.



( Quelle Wikipedia )


Memento mori – Bedenke, dass du sterben musst!
zuletzt bearbeitet 20.12.2010 02:40 | nach oben springen

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