erzlich illkommen bei ssential-ights


esuchen Sie uns auch auf unserer richrigen Homepage





eilstätte Chemnitz B. 2011
eelitz 2012
   
#1

Steinigung

in Foltermethoden und Hinrichtungsstrafen von der Antike bis zur Neuzeit 20.12.2010 00:44
von ~ik~ • Ghostship | 1.317 Beiträge

Die Steinigung ist eine weitere, von 'gesamter Hand' vollstreckte Hinrichtungsart, bei der der Verurteilte durch Steinwürfe zu Tode kommen soll.
Zum Vollzug muß der Kläger den ersten Stein werfen, dann folgen die Zeugen und der Richter. Anschließend wirft die ganze Gemeinschaft. Die Steine sollen dabei so groß sein, dass sie das Opfer zwar verletzen, aber nicht schon bei den ersten Würfen töten. Artikel 119 des Islamischen Strafgesetzbuches bestimmt: 'Die Steine, die bei der Steinigung verwandt werden, dürfen nicht so groß sein, daß die Person, wenn sie von einem oder zwei Steinen getroffen wird, stirbt; sie dürfen nicht so klein sein, daß man sie nicht mehr als Steine bezeichnen kann.'
Das Steinigen ist ein töten aus der Ferne, die Peiniger müssen die Leiden nicht allzu genau mit ansehen. Der Leichnam verschwindet allmählich unter einen Steinhaufen. Er ist den Unterweltgottheiten geopfert worden.
Die Steinigung ist heute noch eine gängige Hinrichtungsart. In einigen islamischen Staaten werden Ehebrecherinnen noch auf dieser Weise hingerichtet. Im Januar 1998 stand in den Zeitungen zu lesen, dass ein Geschäftsmann aus Norddeutschland im Irak zu Tode verurteilt wurde, da er als Ungläubiger ein sexuelles Verhältnis mit einer unverheirateten Muslima hatte. Im droht nun die Steinigung.
Zu diesm Zweck wird das Opfer in einem Sack verpackt und bis zu den Schultern in der Erde eingegraben. Dann wird um das Opfer eine Linie gezogen, die von den Vollstreckern nicht übertreten werden darf.
Der Journalist Freidoune Sahebjam hat eine 1986 stattgefundene Steinigung einer Ehebrecherin im Iran dokumentiert:
'Kopf und Oberkörper waren nur noch ein Haufen blutigen Fleisches. Ihre Kopfhaut war eine einzige klaffende Wunde. Augen und Nase waren zerschmettert, der Kiefer gebrochen. Der Kopf baumelte wie eine groteske Karnevalsmaske an den Resten der rechten Schulter. Doch weil sie immer noch lebte, schlug man ihr mit einem Ziegelstein den Kopf ein: Der Schädel zersprang, und das Gehirn spritzte auf die Erde. Was von der gesteinigten Frau übrigblieb, wurde vor die Dorfgrenzen gekarrt und an die streunenden Hunde verfüttert.'


ott schuf zwar die Zeit, aber von Eile hat er nichts gesagt. - Wer´s glaubt
nach oben springen

CURRENT MOON


ir distanzieren uns in aller Form von Lesern die sich strafbaren Zugang zu Gebäuden oder Grundstücken verschaffen und übernehmen dafür keine Haftung!!! Für all unsere Aktionen wurden Genehmigungen eingeholt. Unbefugtes Betreten ist Strafbar!!!

© by essential-nights.de. All rights reserved. | Kontakt | Impressum

Besucher
0 Mitglieder und 1 Gast sind Online

Wir begrüßen unser neuestes Mitglied: NoPerfect
Forum Statistiken
Das Forum hat 919 Themen und 4544 Beiträge.

Heute waren 0 Mitglieder Online: