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#1

Mein verstorbener Vater

in Erlebnisse 27.02.2010 13:58
von uschiSchattengestalt | 353 Beiträge

Mein eigenes paranormales Erlebnis

Es war am abend bzw in der nacht des 07. juli 2009.
Ich saß auf dem bett und schmökerte in einem buch. Der raum war durch eine kleine lampe neben meinem bett und
durch teelichter im gesamten haus (kleines haus, 1 raum, vergleichbar mit einer finnhütte) mehr oder weniger beleuchtet.
Snoopy, mein hund, lag in seinem bett und war mit einem knochen beschäftigt.

Zur uhrzeit kann ich leider keine genauen angaben mehr machen, allerdings kann ich es zwischen 22 und 23:30 einordnen.

snoopy stopte abrupt das kauen auf seinem knochen, stand von seinem bett auf und stellte sich vor das daneben stehende tischchen,
auf dem ich ein foto von meinem verstorbenen papa stehen hatte (ca 24 x 19 cm, incl. Rahmen), sträubte das nackenfell,
begann heftig zu knurren, und starrte genau in das bild, ließ seinen blick nicht davon ab.
Ich war in diesem moment so derartig erschrocken, das ich nur laut und mit einem ziemlich harten ton „snoopy NEIN!“ rief,
aber er hörte nicht auf. Ich habe dort überall nachgesehen, es war nichts!
Nach einiger zeit war snoopy wieder ganz der alte und das foto interessierte ihn gar nicht mehr.

Ich muss dazu sagen, das snoopy absolut auf mich geeicht ist und ich normalerweise nicht laut werden muss.
Er ist ein sehr ausgeglichener rüde von 3 jahren, das heißt, sein charakter ist gefestigt und ich kenne solch reaktion,
wie in diesem falle, nicht von ihm.
Wer ihn kennt, kann bestätigen, dass er nicht der „draufgänger-hund“ ist und eher als vorsichtig einzustufen ist.
Ebenso ist er sehr sozial und liebt alles, was 2, 4 und mehr beine besitzt. In situationen, in denen er sich bedroht fühlt
(was aussergewöhnlich selten vorkommt) knurrt er kurz mit stehendem nackenfell, sucht dann aber instinktiv meine nähe und
beruhigt sich sofort, sobald er von mir einentsprechendes feedback bekommt.
Am besagten abend jedoch nicht. Sein verhalten war und ist bis heute einmalig!

In dieser nacht oder eine später (bin mir nicht mehr 100%ig sicher) telefonierte ich mit tini und erzählte ihr das geschehene,
worauf sie mich sofort fragte, ob nicht der todestag meines vaters ist. JA! Ich hatte in diesem moment überhaupt nicht mehr daran gedacht,
muss ich ehrlich sagen. Mich durchfuhr eine gänsehaut!

noch immer habe ich sehr mit dem tod meines papas zu tun, habe es noch immer nicht verkraftet bzw verarbeitet und würde
alles dafür geben, noch 2 minuten mit ihm verbringen zu können. Ich weiß, das der ein oder andere von euch das nachvollziehen kann.

Ich bin mir 100% ig sicher, das ich mir die geschehnisse in dieser nacht nicht eingebildet habe oder ich übermüdet war oder sonst was.

Ehrlicherweise muss ich auch zugeben, das es mir nicht wirklich leicht fällt, dieses erlebnis hier zu schildern, mich ärgert heute noch,
das ich es in diesem moment nicht gecheckt habe, was grad für ein tag war.

Und auch jetzt, während ich das schreibe und mir wiedermal über alles, was mit meinem papa zu tun hat, den kopf zermörtere,
überkommt mich ein tiefes, leeres gefühl und ich kann meine tränen nicht mehr zurück halten...

Angefügte Bilder:
100_1204.JPG

Trenne dich nie von deinen Illusionen. Sind sie verschwunden, so magst du noch existieren, aber du hast aufgehört zu leben.

zuletzt bearbeitet 28.01.2011 21:13 | nach oben springen

#2

RE: Mein eigenes Erlebnis

in Erlebnisse 27.02.2010 17:14
von uschiSchattengestalt | 353 Beiträge

............((_,»*¯*« »*¯*«,_))
((_,»*¯**¯*«,_)) ((_,»*¯**¯*«,_))

Die Welt wurde ein wenig kälter,
als Du sie verlassen hast.
Die Farben verloren ein wenig an Glanz,
als sich Deine Augen für immer schlossen.
Die Menschheit wurde ein Stückchen ärmer,
als Deine Seele auf Wanderschaft ging.
Die Sonne verlor einen Strahl,
der nur für Dich bestimmt war.
Und mein Herz
verlor den Glauben,
als Deines aufhörte zu schlagen.
Doch das Universum
bekam einen neuen Stern dazu.

............((_,»*¯*« »*¯*«,_))
((_,»*¯**¯*«,_)) ((_,»*¯**¯*«,_))


Trenne dich nie von deinen Illusionen. Sind sie verschwunden, so magst du noch existieren, aber du hast aufgehört zu leben.

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#3

RE: Mein eigenes Erlebnis

in Erlebnisse 01.03.2010 04:52
von SchemHaMeforasch • Test | 1.502 Beiträge

Ich glaube dir, das es ein paranormales Erlebniss war! Damit meine ich, das es für dich persönlich auf jeden Fall paranormal war. Man könnte da jetzt rum diskutieren, z.Bsp: "Könnte das nicht, dies und Jenes gewesen sein" etc.. aber jeder Mensch kann so eine Erfahrung nur für sich selbst ausmachen und einordnen! Was Andere für eine logisch zu erklärende Situation halten, ist in deinem Bewusstsein als Paranormal einzustufen. Weil eben nur du weist, wie dein Hund reagiert und weil eben nur du weist was du gefühlt hast. Solche Themen werden oftmal tot diskutiert und nach der logischen Lösung gesucht, was auch erstmal richtig ist. Aber was du gespürt hast ist ganz eigen, auch wenn es vielleicht tausend logische Erklärungen für diesen Vorfall gäbe. Das wird leider in anderen Foren nicht so ganz verstanden. Ich meine damit nur, das man das paranormale sowieso ( bis heute ) nicht beweisen kann. Also kann man genau so wenig beweisen, das es NICHT paranormal war. Vielleicht liegt so etwas auch oft im Auge des Betrachters.....
Was jetzt nicht heissen soll, das ich generell dagegen wäre, hier ein eventuell für paranormal gehaltenes Erlebniss aus zu diskutieren und logische Lösungsvorschläge zu unterbreiten! Aber wenn es um ein so emotionales Thema wie Deines geht, hat meiner Meinung nach der Verstand und auch die Logik nicht unbedingt Sinn. Da es einfach eine Interpretationssache ist, etwas was man garnicht erst mit Logik "zerstören" sollte, weil es dir bei deiner Trauerbewältigung ganz einfach geholfen hat! Und dafür ist es ( Entschuldigung ) Scheiß egal ob dein Vater dich tatsächlich besucht hat oder es nur eine falsche bzw. übersteigerte Interpretation der Ereignisse war. Ich glaube dir somit wie gesagt, das es für dich selbst eindeutig paranormal war.......


Memento mori – Bedenke, dass du sterben musst!
zuletzt bearbeitet 01.03.2010 04:53 | nach oben springen

#4

RE: Mein eigenes Erlebnis

in Erlebnisse 01.03.2010 04:59
von SchemHaMeforasch • Test | 1.502 Beiträge

Ich bin nicht tot

Weine nicht an meinem Grab um mich
Ich bin nicht dort! Ich schlafe nicht!.

Ich bin der Windhauch über dem See,
Kristallglitzer auf dem Winterschnee.
Ich bin am Tage das Sonnengold.
Ich bin der Regen herbstlich hold.

Ich bin das tiefe Himmelblau,
der schöne, frische Morgentau.
Such mich und blick im Dunkeln in die Ferne -
bei Nacht bin ich das Funkeln der Sterne.

Zünde für mich tausend Kerzen an,
und vergiss mich nie - keine Sekunde lang!
Steh nicht am Grab, die Augen rot.
Ich bin nicht dort! - Ich bin nicht tot!

( Autor unbekannt )


Memento mori – Bedenke, dass du sterben musst!
zuletzt bearbeitet 01.03.2010 05:05 | nach oben springen

#5

RE: Mein eigenes Erlebnis

in Erlebnisse 07.03.2010 11:40
von uschiSchattengestalt | 353 Beiträge

das gedicht finde ich ja schön!

du hast, indem was du geschrieben hast, gar nicht so unrecht. ich habe mich mit dir sehr oft und viel über dieses thema unterhalten und
du weißt ja auch, das ich mir "einen kontakt" (um es mal vorsichtig auszudrücken) sehr wünschte und immernoch wünsche.
trotzdem war es am besagten tag KEIN wunschdenken oder einbildung oder sonst was... ich habs ja nicht mal gleich gecheckt...

und ich bin heute noch sehr dankbar, das du mir in dieser zeit soooo oft zugehört hast und auch immernoch bei allen möglichen und unmöglichen belangen ein offenes ohr entgegen bringst und alle möglichkeiten in betracht ziehst!

das tat mir in dieser zeit ganz besonders gut!!!


Trenne dich nie von deinen Illusionen. Sind sie verschwunden, so magst du noch existieren, aber du hast aufgehört zu leben.

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#6

RE: Mein eigenes Erlebnis

in Erlebnisse 10.03.2010 10:29
von uschiSchattengestalt | 353 Beiträge

Ich möchte hier keinen zu etwas "diktieren", was er nicht möchte,
aber ich würde es sehr schön finden, hierzu auch die meinung von anderen zu hören.
gerade, weil es mich persönlich belangt und es mir nicht wirklich leicht gefallen ist,
über dieses geschehen zu reden bzw schreiben (Tini weiß das), wäre es mir wichtig, euren kommentar dazu lesen zu können/ dürfen.


Trenne dich nie von deinen Illusionen. Sind sie verschwunden, so magst du noch existieren, aber du hast aufgehört zu leben.

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#7

RE: Mein eigenes Erlebnis

in Erlebnisse 10.03.2010 18:38
von ~ik~ • Ghostship | 1.317 Beiträge

Wir hatten ja schon mal bei Tini diesbezüglich gesprochen. Ich für meinen Teil möchte mich nicht wirklich hier dazu äußern. Einen Grund denk ich mal muss ich nicht dafür angeben - den wirst du sicherlich kennen. Ich sag mal so - ich kann es einfach nicht.
Als wir damals darüber gesprochen haben, war es einfacher für mich als wenn ich es schreibe, zumal ich das geschriebene immer wieder lesen kann und es weckt Erinnerungen die ich nicht wirklich will ...


ott schuf zwar die Zeit, aber von Eile hat er nichts gesagt. - Wer´s glaubt
zuletzt bearbeitet 10.03.2010 18:42 | nach oben springen

#8

RE: Mein eigenes Erlebnis

in Erlebnisse 11.03.2010 12:34
von uschiSchattengestalt | 353 Beiträge

@ Ivo: ja, dieses gespräch hab ich noch sehr gut im ohr und ich verstehe dein statement hierzu absolut!
freue mich über die offenheit und ehrlichkeit! weiß das auch sehr zu schätzen!!!
und nochwas, Ivo - bzgl. bewußt oder unbewußt - erinnerst du dich an die eine frage, die du mir gestellt hast?!
es ist regelrecht zu einem unbewußten ritual geworden - das ist mir nach unserem gespräch, als ich wieder zu hause war
so richtig bewußt geworden...


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#9

RE: Mein eigenes Erlebnis

in Erlebnisse 15.04.2012 07:58
von uschiSchattengestalt | 353 Beiträge

habe hier mal eben wieder reingeschaut und da nun bereits 2 jahre vergangen sind, möchte ich mich nochmal äussern:

am 28.3. war/ist sein geburtstag und am 7.7. ist war/ist der todestag. leider (und ich schreibe bewusst "leider") ist ein solcher "vorfall" nie wieder passiert, in keinster weise. wenn ich an bestimmten orten bin, überkommt mich noch immer ein "komisches" gefühl, manchmal recht unangenehm und ängstigend, manchmal aber auch ein eher beruhigendes, ja sogar sicheres gefühl. ich möchte betonen, dass dies definitiv KEINE paranormalen erlebnisse sind und einige von euch können das sicher irgendwie für sich selbst ebenso behaupten, in gewissen situationen oder an gewissen orten.

dennoch würde ich heute immernoch alles geben, um nur noch eine minute mit ihm verbringen zu können..., um einfach noch so ein, zwei dinge loswerden zu können, die ich ihm gern noch gesagt hätte...


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#10

RE: Mein eigenes Erlebnis

in Erlebnisse 15.04.2012 15:01
von SchemHaMeforasch • Test | 1.502 Beiträge

Dies kann ich sehr gut nachvollziehen. Auch ich gäbe sehr viel für ein paar letzte Minuten, Worte... einfach nochmal das Gesicht zu sehen, die Stimme zu hören......Zum Glück hat man seine Erinnerungen.....

Ich bin manchmal traurig gewesen, weil ich eben nichts "paranormales" bzw. seltsames in Bezug auf meine toten Eltern erlebt hatte....
So der Gedanke.... sie sind einfach weg... man spürt sie nicht mehr.... und dann Zweifelt man....ob es irgendeine Energie gibt die Verbleibt.... und dann beruhige ich mich aber und sage mir: " wahrscheinlich haben sie hier alles erledigt, es ist alles im Reinen" also müssen sie vielleicht nicht mehr hier herum wusseln.....
Es ist manchmal noch sehr schwer. Bei meinem Vater werdens im Juli auch 2 Jahre und es ist immernoch komisch, wenn man am Haus vorbei fährt.....


Memento mori – Bedenke, dass du sterben musst!
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#11

RE: Mein eigenes Erlebnis

in Erlebnisse 15.04.2012 16:48
von Eierlegendewollmilchkeks (gelöscht)
avatar

Also ich würd auch alles dafür tun um noch einmal mit meinem Dad reden zu können, da ich ja nun überhaupt keine Erinnerungen an ihn habe. :(
Ist ja nun auch schon über 25 jahre her....

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#12

RE: Mein eigenes Erlebnis

in Erlebnisse 04.05.2012 06:35
von uschiSchattengestalt | 353 Beiträge

@ Tini: das ist bei mir auch heute noch komisch, wenn ich zu hause bin und an dem haus vorbeifahre, wo wir/ er gewohnt hat... nach nunmehr bereits 4 jahren... kann das also recht gut nachvollziehen...


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