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Tod eines schwulen Balletttänzer

in Authentische Kriminalfälle aus Sachsen 21.08.2011 14:25
von Eierlegendewollmilchkeks (gelöscht)
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Je höher man stieg desto intensiver war der Geruch wahrzunehmen. Unter den Holzlatten welche zur Abstellkammer gehörten war eine braune Flüssigkeit hervorgetreten, überall wimmelte es von Insekten und Ungeziefer. Anwohner riefen die Polizei. Seit mehreren Tagen war der Mieter nicht mehr gesehen wurden. Peter H. ein Mann mitte 30. Auch jener 2. Mann war "verschwunden" welcher etwa gleichalt war. Er schien seit mehreren Wochen mit in der besagten Wohnung zu leben. Etliche Anwohner munkelten über evtl. homosexuelle Neigungen der beiden Männer. Peter H. war zwar verheiratet gewesen lebte mittlerweile aber getrennt von seiner Exfrau.
Am 6.8.1975 öffneten die Ermittler jene Wohnungstür in der Chemnitztalstraße. Das mit Blut verschmierte Bett bestätigte den Verdacht eines Verbrechens. Im Flur fanden die Beamten den zusammengerollten Teppich welcher mit einer Schnur versiegelt wurde. Dort befand sich die Leiche die bereits von maden zerfressen wurde. Um wen es sich bei der Leiche handelte war bislang ungewiss.
Gerichtsmediziner untersuchten die Leiche, es war keiner von beiden.
Wie sich erwies muss das Opfer bedeutend jünger gewesen sein.
Transportpolizisten fanden einen verwirrten Mann auf dem Bahnhof Chemnitz - Süd vor.
Wie sich rausstellte war es der Wohnungsbesitzer Peter H.. Grund für seinen Aufenthalt auf dem Bahnhof, war Selbstmord, er brachte aber nicht den mut auf.
Im Transportwagen sprudelte es aus ihm heraus. Es seie Wut gewesen. Wut auf seinen Freund der ihm klar machte das es vorbei sei. An diesem Tag begab er sich zum Pissoir an der Kaßbergauffahrt. Jenes galt als sogenannter" Heiratsmarkt" in der homosexuellen Szene.
Dort traf er auf den gutaussehenden jungen Mann. Ein paar Drinks, dann nahm er den jungen Mann mit zu sich nach Hause. Peter H. wollte in der Nacht erneut Sex mit dem jungen Mann. Dieser wies ihn aber ab. Peter H. holte sich ein Küchenmesser und stach auf den jungen Mann ein. Danach hat er sich angekleidet und sei in die Stadt gegangen. Nach Tagen sei er wieder in die Wohnung zurückgekehrt, er musste das ganze irgendwie "aufräumen". Mehr als Alter, Beruf und das Hobby: Balletttanzen, wußte er nicht.
Ein Anruf von einem Ehepaar brachte licht ins dunkle. Sie vermissten ihren Sohn Janusz B.
Die Beamten hielten Peter H. ein Foto von Janusz B. vor Augen. Ja das war sein Opfer.
Peter H. wurde zu 15 jahren Haft verurteilt.
1986 starb er in der Haftanstallt in Brandenburg.

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